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Das kleine Lexikon für angehende Paddler

Start
Das kleine Lexikon für angehende Paddler
Kanubild des Monats
Im Wildwassercanadier auf der Ardèche in Frankreichs Süden (Zentralmassiv).
(Photocredit: GS-Image, Aubenas)

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Wir freuen uns, dass wir nach 2023, 2024 auch für 2025 wieder ausgezeichnet worden sind. Vielen Dank dafür an das Team von BeyondSurfing.

Du interessierst dich für eine Kanutour, auf der der Abschnitt zwischen Blaibach und Chamerau enthalten ist? Hier siehst Du, ob die Strecke nach der Verordnung des Landkreises Cham, heute befahren werden darf. Am Pegel Pulling, unterhalb des Blaibacher Stausees, darf der Wasserstand nicht zu niedrig und die Wassertemperatur nicht zu hoch sein.

Datenbereitstellung durch den Landkreis Cham, ohne Gewähr. Die Ampelschaltung bezieht sich nur auf den erforderlichen Mindestwasserstand und die maximal erlaubte Wassertemperatur. Das bedeutet, auch bei für den Normalpaddler gefährlichem Hochwasser kann "befahrbar" angezeigt werden.

Paddler haben natürlich ihre eigene Sprache und eigene Fachbegriffe. In unserem kleinen Lexikon für angehende Paddler bekommst Du sie erklärt.

B

Bach

Der Paddler bezeichnet und verniedlicht jedes befahrbare Gewässer als Bach, angefangen vom Rinnsal bis hin zum Amazonas.

Die Pegnitz, hier bei Hohenstadt, ist teilweise ein Dschungelfluss
Die Pegnitz, hier bei Hohenstadt, ist teilweise ein Dschungelfluss

Bootswagen

Ein, in der Regel zusammenklappbarer, Wagen mit 2 Rädern mit dem das Kanu an Umtragestellen um Hindernisse im Fluss herumgekarrt werden kann. Das Kanu kann, je nach Erfordernis, mit Spanngurten auf dem Wagen festgespannt werden.

Bootswagen, zusammengeklappt, inklusive zweier Spanngurte
Bootswagen, zusammengeklappt, inklusive zweier Spanngurte

C

Canadier

Das klassische, meist oben offene, „Indianerkanu“ aus Nordamerika welches meist mit einem Stechpaddel bewegt wird. Meist ein LKW/Lastesel für mehrere Paddler und Gepäck auf ruhigeren Flussabschnitten. Es gibt aber auch extrem sportliche Wildwassercanadier mit großen Luftsäcken vorne und hinten. Kann meist im Sitzen oder Knien gefahren werden (extrem einfache Verleihcanadier haben manchmal Sitze aus Kunststoffhohlkörpern, die ein Knien im Boot verhindern, sehr schlecht).

Ein Vierercanadier
Ein Vierercanadier

D

Doppelpaddel

Ein Paddel mit einem Paddelblatt an jedem Ende. Damit wird ein Kajak fortbewegt.

K

Kajak

Ist das klassische Arbeitsgerät der Inuit, welches meist ein geschlossenes Oberdeck mit Sitzluke hat und mit einem Doppelpaddel bewegt wird. Die Sitzluke wird um den Körper herum meist mit einer Spritzdecke abgedichtet.

Bei Wanderkajaks enthält das Oberdeck oft noch zusätzliche Luken mit wasserdichten Deckeln, über die man an die Staufächer für das Gepäck gelangen kann.

Moderne Wildwasserkajaks sind sehr kurz, etwa 2,3 m bis 2,6 m lang, Wanderkajaks und Seekajaks können auch 3,5 m bis über 5 m lang sein.

Es gibt auch Kajaks, auf denen man wie auf einem Surfbrett in einer ausgeformten Mulde obenauf sitzt (sit on tops). Sit on tops sind nur bei warmen Wetter oder am Strand empfehlenswert, da man bei ihnen beim Paddeln sehr nass wird.

Wanderkajak Seabird Afjord

Kanu

Der Oberbegriff für alle Wasserfahrzeuge, welche mit einem Paddel bewegt werden. Das Paddel ist, im Gegensatz zum Ruder, nicht mit dem Boot verbunden, sondern nur in den Händen des Paddlers gelagert.

P

Pegel

Eine Wasserstandsmessstelle an Flüssen.

Ein Pegelstand wird meist in cm angegeben und erlaubt eine Aussage über die Wassermenge an einer bestimmten Stelle des Flußverlaufs, nämlich da, wo die Meßstelle mit der Pegellatte ist.

Er sagt nichts aus über die Wassertiefe des Flusses generell, die ist überall unterschiedlich, erlaubt aber in Zusammenhang mit der Strömungsgeschwindigkeit an der Meßstelle (die meist auch gemessen werden kann, daher die Drahtseile für die Meßgeräte quer über den Fluss an den meisten Pegelmessstellen) eine Aussage, welche Wassermenge in Kubikmetern je Sekunde, gerade den Fluß herabfließen.

Für Paddler sind Pegelangaben sehr wichtig, da sie den Unterschied zwischen Unbefahrbarkeit, gepflegter Langeweile, Spaß oder Horror auf dem Fluss (Hochwasser) ausdrücken können.

An manchen Flüssen, so auch beim Schwarzen Regen, bestehen behördliche Fahrverbote in Abhängigkeit von Mindest- oder Höchstpegelständen. Wir beraten unsere Gäste natürlich zu den Flussabschnitten.

S

Schwall

Eine Stromschnelle. Von sehr klein bis sehr groß auf den Flüssen zu finden.

Hier lässt sich das bewegte Element Wasser am besten erleben. Bekannte Schwälle auf dem Regen sind das Bärenloch (längere Wildwasserstrecke zwischen Regen und Teisnach, mit der Kernstelle neben der Papierfabrik, die meist wegen Wasserableitung trocken liegt), der Schwall Altriegel (Gumpenrieder Schwall) und der Schwall Urleiten zwischen Miltach und Chamerau.

Erik im Schwall auf der Ardèche in Südfrankreich
Erik im Schwall auf der Ardèche in Südfrankreich

Spritzdecke

Eine Spritzdecke besteht aus Neopren oder PVC und dichtet bei Kajaks (seltener bei Canadiern) die Luke, in der der Paddler sitzt, gegen das Wasser ab, was in’s Boot möchte.

Stechpaddel

Ein Paddel mit nur einem Paddelblatt. Damit wird ein Canadier fortbewegt. Es gibt auch eine sehr lange Ausführung für SUP’s.

Süllrand

Der versteifte, umlaufende Rand um die Sitzluke eines Kajaks oder der versteifte, obere, umlaufende Rand eines Canadiers.

SUP

Die Abkürzung steht für Stand Up Paddling, also für „aufrechtstehendes Paddeln“ und bezeichnet das stehende Paddeln auf einem Brett, welches einem Surfbrett sehr ähnlich ist und mit einem sehr langen Stechpaddel fortbewegt wird. Das Balancieren ist anfänglich nicht ganz einfach und auch von den Flussetappen wählt man anfänglich meist die ganz leichten (und Seen).

Schwierigkeitsgrad (von Kanugewässern)

Der Schwierigkeitsgrad von Kanugewässern wird nach einer, weltweit einheitlichen, Skala definiert, die die Gewässer nach Zahmwasser und den Schwierigkeitsstufen WW I bis WW VI unterscheidet.

Wir haben eine Tabelle mit Erläuterung zu den Wildwasser-Schwierigkeitsgraden angelegt.

U

Umtragestelle

Ein unbefahrbares Hindernis im Flussverlauf erfordert das Aussteigen an geeigneter Stelle und das Umtragen oder Umkarren der Ausrüstung um das Hindernis herum. Dort wird das Kanu an geeigneter Stelle wieder in den Fluss eingesetzt. Solch ein Hindernis kann zum Beispiel ein Wehr, ein Kraftwerk, eine Schleuse, ein umgestürzter Baum oder eine zu niedrige Brücke sein.

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